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Menschenrechtsaktivismus in Mexiko

By Eneas De Troya from Mexico City, México [CC-BY-2.0]
via Wikimedia Commons

Herausforderungen für den Menschenrechtsaktivismus in Mexiko
In einem Land treffen Gruppen mit verschiedensten Interessen aufeinander, und oft müssen Kompromisse geschlossen werden, um gemeinsam friedlich leben zu können. Theoretisch schlichtet die Regierung diesen Prozess zwischen den verschiedenen Akteuren. Dennoch gibt es oft genug mächtige Gruppen die ihren eigenen Interessen mit Unterstützung der Regierung Minderheiten aufdrängen.
Das ist der Fall von Mexiko wo große Konzerne und Politiker mit ökonomischen Interessen häufig Entscheidungen gegen das gemeinsame Interesse treffen um deren Umsatz zu maximieren. Die mexikanische Regierung die die Rolle des Schiedsrichters übernehmen sollte guckt in eine andere Richtung ohne die faire Spielregeln durchzusetzen. Schlimmer noch, die Regierung ist öfter als gewünscht in Verbrechen gegen die Bevölkerung involviert.
Deswegen engagieren sich seit Jahren viele Organisationen und Bürgern gegen Verletzungen der Menschenrechte oder Korruption. Diese MenschenrechtsverteidigerInnen sind, vor allem in so einer Konstellation wo der Rechtsstaat schwach ist, ein sehr wichtiger Teil der Gesellschaft die sich für die Rechte vulnerabler Gruppen und unterrepräsentierten Kollektiven wie indigene Völker, Frauen, MigrantInnen und sexuellen Minderheiten engagieren.

Sendung zum Download oder Abspielen:    
Menschenrechtsaktivismus in Mexiko" (ca. 23 Min. / 22 MB)


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